Rückgang der Einbrüche

Auch im ver­gan­ge­nen Jahr sind die Ein­bruchs­zah­len erneut gesun­ken, nach­dem sie von 2008 bis 2015 jähr­lich ange­stie­gen sind. Im Jahr 2018 konn­te erneut ein Tief­stand – mit 97.504 Fäl­len bun­des­weit – ver­zeich­net wer­den. Dem­nach ist die Anzahl der Ein­brü­che im Ver­gleich zum Vor­jahr um 16,3 Pro­zent gesun­ken. Der höchs­te pro­zen­tua­le Rück­gang konn­te in den Län­dern Bre­men, Nord­rhein-West­fa­len und Ham­burg erfasst wer­den. Nur im Saar­land und Sach­sen-Anhalt stieg die Anzahl der Ein­brü­che.

Sicherheit am Bahngleis

Ob der tra­gi­sche Todes­fall am Frank­fur­ter Bahn­hof Ende Juli 2019 oder die immer wie­der­keh­ren­den „U‑Bahn-Schub­ser“, lei­der kommt es auch an den Bahn­glei­sen zu töd­li­chen Unfäl­len oder Straf­ta­ten mit Todes­fol­ge. Bei den Berich­ten in den Medi­en stellt sich die Fra­ge: Wie soll­ten sich die Rei­sen­den und Pend­ler ver­hal­ten, um sicher zu sein?

Freibad Liegestühle

Mit den stei­gen­den Tem­pe­ra­tu­ren nimmt auch die Besu­cher­an­zahl in deut­schen Bade­an­stal­ten zu. Seit ein paar Jah­ren häu­fen sich die Berich­te von aggres­si­ven Aus­ein­an­der­set­zun­gen in den Frei­bä­dern, kürz­lich erfolg­ten in Düs­sel­dorf sogar zwei Fäl­le im sel­ben Frei­bad kurz hin­ter­ein­an­der. Aus die­sem Anlass folgt eine Ein­schät­zung des Sicher­heits­ex­per­ten Uwe Gers­ten­berg zur Sicher­heit in den Bädern.

Bei dem The­ma der Sicher­heit in Schwimm­bä­dern gilt es, zwei Dimen­sio­nen zu beach­ten. Ein­mal die Sicher­heit der Bade­gäs­te im Was­ser, also die Bade­si­cher­heit, und der Schutz der Gäs­te vor Straf­ta­ten. Näher erör­tert wer­den im Fol­gen­den der Schutz der Bade­gäs­te sowie die Mög­lich­kei­ten, wie man die Sicher­heit in den Bädern stei­gern kann.

Lebenswerte Stadt Expertenbeitrag im sto Magazin

Das Fach­ma­ga­zin für die Woh­nungs­wirt­schaft „we – wer­te ent­wi­ckeln“ hat sei­ne Aus­ga­be 01/2019 dem Leit­the­ma „Lebens­wer­te Stadt“ gewid­met. Dar­in ent­hal­ten sind zahl­rei­che Bei­trä­ge über intel­li­gen­te Stadt­pla­nung und Sicher­heits­kon­zep­te in Metro­po­len. Uwe Gers­ten­berg hat einem der Arti­kel sei­ne Erfah­run­gen als kom­mu­na­ler Sicher­heits­ex­per­te bei­gege­ben. Lesen Sie hier oder auch am Ende des Arti­kels mehr dar­über.

Polizeikosten in der Bundesliga

In den ers­ten fünf Ligen des deut­schen Pro­fi­fuß­balls belau­fen sich die Kos­ten für die Poli­zei­ein­sät­ze auf rund 120 Mil­lio­nen Euro jähr­lich. Bis­her wur­den die­se Kos­ten allei­ne aus den Steu­er­gel­dern begli­chen. Es wur­de jedoch lan­ge dis­ku­tiert, ob die deut­schen Fuß­ball­ver­ei­ne die Poli­zei­kos­ten für die Bun­des­li­ga­spie­le mit­tra­gen sol­len. Die Deut­sche Fuß­ball Liga (DFL) klag­te gegen einen Gebüh­ren­be­scheid des Bun­des­lan­des Bre­men. Für ein Spiel von Wer­der Bre­men gegen den Ham­bur­ger SV soll­te die DFL rund 425.000 Euro zah­len. Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt Leip­zig fäll­te ein Urteil: Bun­des­län­der dür­fen der DFL für soge­nann­te „Hoch­ri­si­ko­spie­le“ eine Rech­nung stel­len.

Der Sicher­heits­ex­per­te Uwe Gers­ten­berg gibt eine Ein­schät­zung zum The­ma.